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StAP Seminare Training Coaching
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Leistungsprofil StAP Training -   "Unsere Wünsche... " "Eine Unmöglichkeit ..." - "Unsere größte Angst ..." -  Entspannungsübung Lotusblüte  -  Bachblüten-Info  -  Fünf ethische Vorsätze ...  -  Lügen haben kurze Beine ... mit Übung - Gutschrift-Aktion

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Leistungsprofil StAP Seminare Training Coaching 

 Selbstvertrauen  Wahrnehmung Changemanagement  Mentale Kompetenz Reflexion            

 Spiel     Energie    Motivation   Kreativität und Intuition   Konzentration   Bewegung

 Leistung    Liebe   Engagement   Ethik und Werte   Empathie   Spiritualität und Sinn    

 Selbsterkenntnis     Emotion     Bachblütenberatung     Sensibilisierung     Stärkung 

     

         

"Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. ... Wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon besitzen." 

Johann Wolfgang von Goethe          

                              
"Eine Unmöglichkeit, die nicht das Gegenteil, das Negative des Möglichen ist. Man muss dieses Unmögliche tun, man muss das Unmögliche denken und tun. Wenn nur das geschähe, was möglich ist, geschähe gar nichts mehr. Wenn ich nur das täte, was ich tun kann, würde ich gar nichts tun."  
 
Jaques Derrida 
   

   "Unsere größte Angst ist nicht, dass wir nichts taugen. Unsere größte Angst ist, dass wir maßlos stark sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, vor der wir uns am meisten fürchten." 

Nelson Mandela

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Entspannungsübung Lotusblüte 

Setzen Sie sich auf einen Stuhl oder in den Schneidersitz. Achten Sie bitte darauf, dass Sie aufrecht sitzen. Sie können sich auch an die Rückenlehne anlehnen. Sitzen Sie entspannt und fühlen sich einfach wohl in Ihrer Haltung.

Lockern Sie Ihre Schultern und legen Ihre Hände mit den und Handflächen nach oben auf die Oberschenkel. Schließen Sie wenn Sie mögen Ihre Augen. 

Atmen Sie bewusst mehrmals, am besten 6 mal durch die Nase ein und aus. Halten Sie inne und spüren Sie Ihren Atem. ... Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auf Ihre Hände. 

Nun führen Sie beim Einatmen die Fingerspitzen beider Hände wie die Blätter einer sich schließenden Blüte zusammen und öffnen Sie Ihre Hände wieder sanft beim Ausatmen. Wiederholen Sie das Schließen und Öffnen Ihrer Hände in dieser Weise im Einklang mit Ihrem Atem bis zu zehn bis zwanzig Mal.

Halten Sie inne, öffnen Sie die Augen und beenden Sie die Übung. Sie können diese Übung bei Bedarf mehrmals am Tag wiederholen. Falls Schwindel (ungewohnte erhöhte Sauerstoffzufuhr) auftreten sollte brechen Sie die Übung bitte ab.

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Bachblüten – Info

“The happy fellows of the plant world" – Dr. Edward Bach
Die glücklichen Begleiter aus der Pflanzenwelt       

Die Bachblütenessenzen verhelfen uns wieder Anschluss an die ureigenen positiven und starken seelischen und körperlichen Ressourcen und Selbstheilungskräfte zu finden.  

Sie können zur allgemeinen Unterstützung unserer persönlichen Entwicklung wie zur Unterstützung der Lösung individueller aktueller schwieriger Lebenssituationen eingenommen werden. Sie dienen auch der Vorbeugung und Unterstützung von körperlichen Krankheiten, helfen bei Stress und seelischen Problemen. Sie ersetzen aber keine medizinischen oder psychologischen Untersuchungen und Behandlungen.  

Bachblüten werden in Tropfenform oder als Globuli über einen längeren Zeitraum, mindestens über 3 - 4 Wochen regelmäßig eingenommen. Die Mischungen werden von BachblütenberaterInnen nach einem längeren Gespräch oder mit intuitiven Verfahren individuell für Sie zusammengestellt. Ich selbst wende die Bachblüten in Kombination mit Coaching und auch praktischen Trainingsübungen unterstützend und erfolgreich an.

In Ihrem Alltag können Sie in herausfordernden Situationen - Prüfungssituationen, Lampenfieber, Vorstellungsgesprächen etc. - auch die standardisierte Rescue bzw. Notfall Mischung einnehmen, die es in Tropfenform und als Bonbons in vielen Apotheken gibt. Wenden Sie sich bei Fragen an info@staptraining.de oder Fon: 030/ 392 8910.

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Fünf ethische Vorsätze für jeden Tag:           Ich will die Wahrheit sagen.

Ich will keine Ungerechtigkeit dulden. 

Ich will keine Angst haben.

Ich will keine Gewalt anwenden.

Ich will in jedem vorerst das Gute sehen.

Mahatma Gandhi

 

  

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Lügen haben kurze Beine, so der Volksmund. Wenn das stimmte, so müssten wir laut Forschungsergebnissen aus den Kommunikationswissenschaften alle wie Dackel herum laufen. Bis zu sage und schreibe 200 mal pro Tag soll ein Mensch im Schnitt lügen, Männer den Frauen um 20% überlegen.

Dabei wird alles mitgezählt: Kleine Notlügen, um andere nicht vor den Kopf zu stoßen, die  bei Männern üblichen "Beschönigungen" im Berufsleben - die im übrigen in Bewerbungs- und in Kundengesprächen weithin geduldet sind - bis hin zu handfesten Verdrehungen von Tatsachen und vorsätzlichen Täuschungen und letztlich Betrug  im Ringen um Macht, Vorteile und Prestige.  Dass vieles davon gesellschaftlich üblich und bis zu einem gewissen Grad toleriert ist, wird uns tagtäglich in den Medien präsentiert, sei es bei Doping im Sport oder bei Plagiaten von Doktorarbeiten.

Von alters her gelten List und Tücke auch als Merkmal der Erfolgreichen. Die Ehrlichkeit wird nicht immer geschätzt: Der Ehrliche ist der Dumme. Das kennen wir. Doch Streiter für die Wahrheit sind nicht nur die angeblich Dummen und die Frommen, für die die Lüge Sünde ist. Auch der abendländischen Pilosophie gilt die Aufrichtigkeit als wichtige Tugend. Sokrates hielt sie nicht nur für erstrebenswert, sondern für lehr- und erlernbar. Kant erhob die Wahrheit mit dem kategorischen Imperativ zu einer interessanten Lebensmaxime, von der nicht nur seiner Meinung nach jeder Mensch wesentlich mehr profitiere als von der Lüge. 

Wie oft und wie machen Sie es?

Und was erreichen Sie damit? Wie fühlen Sie sich dabei? Wäre es möglich hier und da doch mal die Wahrheit zu sagen oder - für die Ehrlichen - auch einmal ganz bewußt zu übertreiben? Wobei fühlen Sie sich besser? Verbessern sich Beziehungen zu anderen, wenn sie unangenehme oder einfach ungewohnte Wahrheiten aussprechen?  Lassen Sie sich ausreichend Zeit für Ihre Beobachtungen! 

Auch Ihre Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist gefragt. Fragen Sie sich: Was denke ich wahrhaftig über diesen oder jenen Menschen. Der Mensch neigt aus Eitelkeit zum Selbstbetrug. Z.B. Mag ich jemanden nur deswegen nicht, weil er oder sie mir in etwas überlegen ist? Empfinde ich eigentlich eine gewisse Achtung vor ihm oder ihr? Wäre es nicht viel ehrlicher, ihm oder ihr das mitzuteilen? Warum tue ich das nicht?

Im einem zweiten Schritt können Sie ausprobieren, was verändertes Verhalten bei Ihnen und Ihren Mitmenschen bewirkt. (Bitte verwechseln Sie Wahrheiten unbedingt nicht mit Beschimpfungen und Beleidigungen! Und probieren Sie es anfangs nicht bei Ihren Vorgesetzten aus ! ) Beobachten Sie, was passiert, wenn Sie - anders als sonst - kleine oder größere Lügen durch Wahrheiten ersetzen?  Viel Spaß bei Ihren gewonnen Erkenntnissen über sich selbst.

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